23 Ganz ohne Foto-Stress verreisen

"Verdammt, heute habe ich sechs Filme verschossen. Da muss ich in den nächsten Tagen wieder sparen, dabei komme ich doch Morgen nach…"

Ja so war das mit der Fotografie auf Reisen, im analogen Zeitalter. Für drei Wochen, in denen ich mehrere Länder besuchte, hatte ich einen Vorrat von hundert Filmen dabei. zehn davon für besondere Situationen mit 400 ISO und neunzig mit 50 ISO.

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22 Der Zensor im Gehirn

Schon sehr lange vor der Geburt, beginnt das Menschliche Gehirn, Eindrücke zu speichern. Sobald das kleine Wesen das Licht der Welt erblickt hat, geht es mit dem Aufbau der "Menschlichen Datenbank" so richtig los. Die Eindrücke von Nase, Ohren und ganz besonders die der Augen, werden, neben einigen anderen, gespeichert. Im Kleinkindalter gibt es ständig Neues, was ein Feuerwerk an Begeisterungsstürmen auslöst.

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21 Vom Loch zum Objektiv

Am Anfang war ein Loch. Angeblich in einem Vorhang, es sorgte dafür, dass die Ansicht von Draußen, am Kopf stehend auf eine Wand projiziert wurde. Später, als Maler die Camera-Obscura als Zeichenhilfe einsetzten, war es eine Linse, die ihnen die Vorlagen lieferte. Lange noch bevor die Fotografie – also die Schaffung von Bildern auf chemischem Weg – erfunden wurde, entstanden die ersten Objektive. Eine Kombination von zwei und mehr Linsen.

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