21 Vom Loch zum Objektiv

Am Anfang war ein Loch. Angeblich in einem Vorhang, es sorgte dafür, dass die Ansicht von Draußen, am Kopf stehend auf eine Wand projiziert wurde. Später, als Maler die Camera-Obscura als Zeichenhilfe einsetzten, war es eine Linse, die ihnen die Vorlagen lieferte. Lange noch bevor die Fotografie – also die Schaffung von Bildern auf chemischem Weg – erfunden wurde, entstanden die ersten Objektive. Eine Kombination von zwei und mehr Linsen.

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20 Bilder in den Wolken ?

Wer hätte je gedacht, dass man Bilder in den Wolken lagert…

Museen haben dafür Tresore und in unsicheren Zeiten stellte man viele der wertvollen Bilder in den Schutz von Bergwerksstollen. Kein Maler, Museumsdirektor oder Sammler wäre je auf die Idee gekommen, dass Wolken als Lager- bzw. Speicherort herhalten könnten.

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19 Es war einmal,

ganz ehrlich dieses "Einmal" ist nach gar nicht so lange her, da musste man vor jedem Urlaub – sofern man dabei fotografieren wollte – für viel Geld Filme kaufen, wie viele? Man konnte nur schätzen, wie viele man brauchen würde. Bei großen Reisen mussten schon fünfzig oder mehr in der Fototasche Platz finden und dann auch, zusätzlich zu Kamera und Objektiven, geschleppt werden.

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